über das trafolab

LichtKunstLabor | Transformation Zukunft

Das TrafoLab, ehemalige Transformatoren-Station in Hannover-Kleefeld, versteht sich als Ort, der Menschen zum Thema „Licht und Kunst“ zusammenbringt und vernetzt. Im Vordergrund stehen das gemeinsame Experimentieren im Raum und das Werken am Objekt. Verschiedenste Akteure aus Kunst, Wirtschaft und Gesellschaft treffen sich monatlich im Electric Café, um Ideen auszutauschen oder Lichtkunstprojekte anzuschieben.

Der Ort, an dem in der Vergangenheit Elektrizität transformiert, vernetzt und verteilt wurde, wird so zu einem Treffpunkt, an dem Zukunft transformiert wird. In Workshops werden neue Ideen transplantiert und transportiert; interessant für alle, die den Dialog suchen um an transdisziplinären Problemlösungen zu arbeiten.

Gründer des TrafoLabs ist der bekannte Lichtbildhauer Franz Betz aus Hannover. Neben dem Projekt „TrafoLab“ ist er Mitorganisator des Open-Light-Festivals „Ihme-Vision“ und Vorsitzender des Werkbundes Nord e.V.

Seit der Eröffnung im Juni 2015 starteten bereits erste erfolgreiche Projekte. So fand in Kooperation mit der Firma Keimfarben GmbH das Pilotprojekt „Lichtkunst Farbraum“ statt. Die Besucher konnten durch mobile Wände und Lichtskulpturen neue Licht- und Farbräume entdecken. Eine Fortführung ist für 2016 geplant. Schülerinnen und Schüler der Maximilian-Kolbe-Schule und der Werkstatt Süd konnten in einem wöchentlichen Lichtkunstworkshop eigene Lichtkunstwerke bauen. Abschließend stellten die Jugendlichen im Rahmen eines Sommerfestes ihre Werke für die Öffentlichkeit aus.

Das TrafoLab wurde mit dem Innovationsfonds 2015 der Stadt Hannover ausgezeichnet.

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