Workshop Lightpainting

Lightpainting 
Workshop mit Stefan Knaak.

Am 31. Oktober 2015 wird Fotograf Stefan Knaak das TrafoLab in ein Fotoatelier verwandeln. Neben Grundlagen der Lichtfotografie liegt der Fokus auf das Malen mit Licht. Ihr lernt unter anderem, wie vorhandene Lichtquellen, z.B. Straßenlaternen, Autolichter, Handys, oder Fahrräder kunstvoll in Szene gesetzt oder zu imposanten Lichtdomen aufgetürmt werden können. Daneben werdet ihr mit Stahlwolle experimentieren und andere neue Möglichkeiten des Lightpainting entdecken.

Mitbringen solltet ihr eine Kamera, Speicherkarte und ein Stativ. Ideal ist eine Spiegelreflex oder alternativ eine Kamera, die manuelle Einstellungen von Blende, Belichtung und Iso erlaubt.

Der Workshop beginnt um 14h und dauert bis ca. 20h. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Kosten: 80 Euro pro Person. Getränke und Snacks inklusive.

Meldet euch unter diesem Link
knaak.org/blog/lightpainting-workshop-hannover/
oder unter trafolab@franzbetz.com an!
Wir freuen uns auf euch!

Stefan Knaak: Fotograf und Autor, besonders bekannt durch seine Timelapsefotografie

TrafoLab: Lichtkunstlabor, Ort für Experimente und Workshops rund um die Lichtkunst.

Aktuelle Infos findet Ihr auch bei facebook:
www.facebook.com/events/1095151120504562/

2015_lightpainting mit stefan knaak

map your home!

map your home!

wir suchen fotos und filme die eure heimat hannover zeigen. nicht die postkartenidyllen, sondern die orte wo ihr euch wohl fühlt, die ihr mit „neu“hannoveranern gerne teilen wollt.

 

eure fotos° und filme°° aus der heimat hannover!

bitte schicke deinen download-link und eine kurze info zu dir und deinem film/foto an
trafolab@franzbetz.com  :: einsendeschluss ist der 28.8. :: präsentation als videomapping am 4.9.15 ab 18:30 im trafolab :: im rahmen von jackpot 24h kultur- und kreativwirtschaft bundesweit

°serien bis 6 bilder oder °°24sec film

TrafoLab eröffnet am 7.6.15 zum Atelierspaziergang

LichtKunstLabor
Transformation Zukunft

Mit dem TrafoLab® eröffnet der Lichtbildhauer Franz Betz am 7.6.2015 von 11-18h sein neues Atelier in Hannover-Kleefeld. Rechtzeitig zum Atelierspaziergang der Region Hannover konnten die Umbauarbeiten in der ehemaligen Transformatoren-Station abgeschlossen werden.

In den insgesamt drei Laborräumen sollen zukünftig Kunst, Wirtschaft und Gesellschaft aufeinandertreffen um an transkulturellen Projekten zu arbeiten. „Mit dem TrafoLab möchte ich einen neuen Ort für die Kunst und Kommunikation in Hannover schaffen. Die Nähe zur MHH oder zum INI, zu Unternehmen wie dem Heise Verlag, der TUI oder den Versicherungsgesellschaften finde ich äußerst spannend und hat mich zur Gründung des LichtKunstLabors bewogen“, so Franz Betz.

Personaldezernent Harald Härke, der in wenigen Monaten auch für Kunst und Kultur der Stadt Hannover zuständig sein wird, hat sich bei seinem ersten Besuch bereits sehr interessiert gezeigt und wird bestimmt wieder kommen. Auch Reinhard Spieler, Direktor des Sprengel-Museums, hat sich inzwischen die Baustelle angesehen und dort gemeinsam mit Franz Betz über die künstlerische Lichtgestaltung des Sprengelmuseums nachgedacht.

Der Ort, an dem in der Vergangenheit Elektrizität transformiert, vernetzt und verteilt wurde, wird so zu einem Treffpunkt, an dem Zukunft transformiert werden soll. In Workshops sollen neue Ideen transplantiert und transportiert werden: Interessant also für alle, die den Dialog suchen um an interdisziplinären Problemlösungen zu arbeiten.

trafolab, prolog

Prolog:

Kunstlicht ist seit der Entdeckung des Feuers zentraler Bestandteil in der Entwicklung der Menschheit. Selbstbestimmte Tageszeitabläufe dienten fortan zur Ausprägung verschiedener Arbeits- und Freizeitaktivitäten. Neue Räume konnten erst mit Hilfe des Kunstlichtes erschlossen oder gebaut werden.

Mit der Entdeckung und Nutzung der Elektrizität vollzog sich nochmals ein Quantensprung in der Entwicklung des Kunstlichts. Lichtdome wurden auf den Weltausstellungen inszeniert und gefeiert, Kunstlicht fand Einzug in die Werbung und im Bauhaus verstärkt in die Bildenden Kunst. Mit Bildschirmen, Projektoren und Neonröhren verschmolzen Kunstwerk und Lichtquelle.

Mit vorschreitender Sensorik, Miniaturisierung der Lichtquellen und Optimierung der Energiespeicher haben wir heute den Freiheitsgrad erreicht um Kunstlicht neu zu denken und seine bisherige Nutzung in Frage zu stellen.

Um dabei erfolgreich zu sein, muss dies frei von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zwängen an neuen Orten geschehen. Kreativität, Technik und Soziologie müssen angeregt werden, gemeinsam und interdisziplinär zu experimentieren und ihre Ergebnisse zu diskutieren.

Das TrafoLab wird ein Ort sein, wo dies geschehen kann.

trafolab, ein neuer ort für prototypen

2014-11-06 09.43.51

TrafoLab, Nackenbergerstr. 2, Hannover/Kleefeld

Ein neuer Ort, ein ehemaliges Trafogebäude mit starkem Symbolgehalt: Elektrifizierung, Beginn des Industriezeitalters, wird durch die Digitalisierung und Fernwartung durch einen 2m³ Kubus ersetzt. 216m³ neuer Raum entstehen für die Digitale Gesellschaft mit Sehnsüchten nach dem Analogen, Haptischen, Selbst-erleben.

Der Initiator ist der Lichtbildhauer Franz Betz, der hier Laborbedingungen für neue Kunst schaffen möchte.

Ziel: Durch Verbindung von Lichtkunst und Technik neue Prototypen schaffen.